Lepra ist heilbar!
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Lepra-Mission e.V.
 
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Nach den katastrophalen Erdbeben brauchen die Menschen eine temporäre Unterkunft für die nächsten zwei Jahre.

Die Lepra-Mission Nepal hilft mit Wellblech und Bargeld.

"Ich weiß nicht, wo ich beginnen soll, ob ich lachen oder weinen soll ob all dem Unglück", sagt Krishna Bahasur

Tamang (39). Sein Haus wurde komplett vom Erdbeben zerstört. Seine Frau Ujjeli hat aus den Überresten des

Hauses eine Notunterkunft für die Familie gebaut. Krishna konnte ihr wegen seiner von Lepra verkrüppelten Hände

nicht helfen. Für neues Baumaterial fehlt das Geld. Wie die Familie Tamang wartet kaum jemand, bis ein Hilfswerk

ein Haus für die baut. Die Leute nehmen die Sache selbst in die Hand und zimmern aus Bambus, Zeltplanen

und Wellblech eine Notunterkunft. Die meisten verschulden sich zu Wucherzinsen dafür, was sie in noch stärkere

rmut treibt. Die Hilfe der Lepra-Mission setzt genau hier an. Pete Garratt, Katastrophenexperte der Inter-

nationalen Lepra-Mission erklärt: "Unsere Rolle besteht darin, die Eigeninitiative der Leute zu stärken, dicht

Abhängigkeiten erzeugen."

"Der Ansatz funktioniert sehr gut, denn so entscheiden dieBetroffenen selber, was für sie am wichtigsten ist. Im Moment haben temporäre Unterkünfte oberste Priorität", erklärt Garratt. Bei der Verteilung achtet die lepra-Mission auf Transparenz und bezieht die Selbsthilfegruppen mit ein. So wird eine gerechte Verteilung gewährleistet. Bis Ende Junim erhileten rund 4800 Menschen ein Dach über dem Kopf.

"Ich möchte ein ganz großes Dankeschön aussprechen", sagt Sita. " Die lepra-Mission Nepal ist wunderbar und ich weiß, dass viele Menschen in aller Welt uns unterstützen und an uns denken."