Assani’s erste Lebensjahre
Assani’s erste Lebensjahre waren von Ablehnung und Isolation geprägt. Aber jetzt hat er neue Hoffnungen erfahren durch die Arbeit von TLM in der Demokratischen Republik Kongo.
Mitgliederversammlung 2012Herzliche Einladung an alle Mitglieder und an Alle, die sich für die Arbeit der Lepra-Mission interessieren!
am Mittwoch, den 25.März 2012, Beginn 18:00, im Pfarrsaal der Südkirche, Pliensauvorstadt in Esslingen
Dr.J. Schäfer wird zum Thema "Ärztliche Mission- Nachhaltig oder ein Tropfen auf dem heißen Stein?" einen Rückblick geben auf 20 Jahre Erfahrungen in der ärztlichen Mission anhand von Beipielen aus der HIV und Mutter-Kindarbeit, sowie der Arbeit der Lepra-Mission in Myanmar. Den daran anschließenden formalen Teil werden wir kurz halten, damit genügend Zeit für den thematischen Teil und zum Austausch gegeben ist.
Wir laden Sie herzlich dazu ein..
Besondere Gottesdienste anlässlich des Welt-Lepra-Tag 2012
Erneut konnten die Gottesdienstbesucher in Calw-Stammheim einen beeindruckenden Kantatengottesdienst anlässlich des Welt-Lepra-Tag erleben. Die Auferstehungsgemeinde in Denkendorf veranstaltete einen Nachmittag mit musiaklischer Begleitung, um auf die Menschen, die auch heute noch an Lepra und ihren Folgen aufmerksam zu machen.
Lesen Sie mehr darüber unter "Aktuelles" mit Bildern Wir danken allen Gemeinden die den Welt-Lepra-Tag bedenken, Veranstaltungen dazu organisieren, die Menschen in Ihre Fürbitten einschließen und die Projektarbeit ermöglichen sehr herzlich!
Lepra gibt es noch und verursacht schwere körperliche Behinderungen,
Die Lepra-Mission e.V. ist ein eigenständiger Verein und Mitglied von The Leprosy Mission International (TLM), einer Internationalen, nicht –konfessionell gebundenen, christlichen Organisation mit über 130 Jahre Erfahrung in Lepraarbeit. Solange es Menschen und Gemeinden gibt, die unter Lepra und den Folgen der Krankheit leiden, hat sich TLM der Aufgabe verpflichtet, alles zu tun, um daran mit zu wirken, deren Macht und Auswirkungen zu durchbrechen.
Das bedeutet nicht nur, dass Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen müssen, sondern auch die tiefer liegenden Ursachen an zu gehen und daran zu arbeiten, dass die Menschen integriert werden und ihre Würde und Selbstständigkeit, sowiet es möglich ist, hergestellt wird. Die Lepramission unterstützt von Lepra betroffenen Menschen in ihrer Rehabilitation und beruflichen Selbstständigkeit und ermöglicht ihnen und ihren Kindern den Schulbesuch oder eine Ausbildung.
Lepra gibt es noch und kann schwere körperliche Behinderungen verursachen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird. Und Lepra kann zu Ausschluss aus der Gesellschaft und dem Verlust der eigenen Würde führen.
Unsere Prioritäten:
Konzentration auf Lepra, solange es Menschen gibt, die an Lepra leiden Jene integrieren, die von der Gesellschaft ausgeschlossen sind Ausweitung in der Arbeit vor Ort auf alle Menschen mit körperlichen Behinderungen |


