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Sozial-ökonomische Projekte und Kleinprojekte
Ziel dieser Kleinprojekte in ausgewählten Gebieten ist es:
• Menschen vor Ort aus zu bilden und für die Arbeit in ihrer Umgebung zu motivieren. Damit sie dies tun können, brauchen sie Schulungen und z.B. ein Fahrrad. Für die Gebiete Sankuru und Tshikapa würden wir gerne jeweils 12 lokale Menschen, die sich sehr engagiert in diese Arbeit eingelassen haben mit Fahrrädern unterstützen, um ihren Radius zu erhöhen. Durch Aufklärungsarbeit von selbst Betroffenen kann die Angst vor Lepra genommen und die Erkrankten früher behandelt werden.
• Sie bieten vor Ort Schulungen für die Vorsorge und Selbstpflege bei Lepra und Behinderungen, um Behinderungen zu vermeiden oder einer Verschlechterung ihres Zustandes vor zu beugen.
• Integrierte Dorfgenossenschaften für Entwicklungsvorhaben auf zu bauen, wo alle ein Mitspracherecht haben und die Mitglieder zu schulen.
• Einkommensmöglichkeiten zu schaffen durch den Aufbau von Gruppen und der Vergabe von Kleinkrediten.
• Die Ernährungslage, vor allem für Kinder, Schwangere und Kranke zu verbessern. Dazu wird das Wissen, um gute Ernährung gefördert und Beratung und Unterstützung für den Anbau von z.B. eiweißhaltigen Nahrungsmitteln, aber auch Grundnahrungsmitteln gegeben. Auch die Kleintierhaltung oder das Anlegen von Fischteichen wird gefördert.
• Die Anzahl der Kinder, die aufgrund von Lepra vom Schulbesuch ausgeschlossen werden, drastisch zu reduzieren.
• Wasserbedingte Krankheiten durch den Bau von sauberen Trinkwasserquellen deutlich zu senken.
• Die Lebens- und sanitären Bedingungen von einigen Familien, die es besonders benötigen zu verbessern durch Hilfe beim Bau oder der Renovierung eines Hauses und der Erstellung von Toiletten. |



Neben den Lepraprogrammen unterhält die Lepra-Mission Kongo Kleinprojekte, um die Integration und Rehabilitation der betroffenen Menschen in ihren Gemeinden zu fördern.
• Schützende Schuhe für Menschen mit Gefühlstörungen an den Füßen zur Verfügung zu stellen, um sie vor Verletzungen zu schützen.