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 Lepra ist heilbar!
Lepra-Mission

Kueferstrasse 12
73728 Esslingen
Tel.: 0711-353073
Fax.: 0711-3508412
lepra-mission@t-online.de

VHS-Videokassetten

 

• Nepal - Ein Land auf dem Dach der Welt Hier wird die Arbeit der Lepra-Mission in dem armen Himalaja-Staat von der Früherkennung bis zur Heilung anschaulich geschildert (Dauer 35 Minuten)

 

• Lepra-Zur rechten Zeit erkannt Ein Film, der sich besonders für Kinder und Jugendliche eignet. Er zeigt die Lebenssituation der Menschen in Nepal und das Problem der Leprakranken. Am Beispiel des Mädchens Rita wird eindrucksvoll geschildert, dass Lepra kein Fluch der Götter, sondern eine heilbare Krankheit ist. (Dauer 15 Minuten)

 

• Danja, ein Dorf im Niger Danja, ein Dorf wie viele in der Sahelzone und doch ein besonderes Dorf, in dem Menschen, die von Lepra betroffen sind, wieder Hoffnung zum Leben finden (Dauer 18 Minuten)

 

• Allein in der Volksmenge Dieser Film schildert das Schicksal eines Leprakranken in der Riesenstadt Kalkutta, seine Einsamkeit inmitten der Massen der Slumbevölkerung. Doch dann findet er Leidensgenossen und Menschen, die sich um ihn kümmern. Ein bewegendes Bild von der Arbeit für Leprakranke in großstädtischen Elendsvierteln

 

• Salma und Suman Die Freundschaft von Salma und Suman wird durch ihre unterschiedliche soziale Herkunft belastet. Die Lepra-Mission hilft ihnen weiter. Für Jugendliche (8-15 Jahre) (Dauer 17 Minuten)

 

• Salauddin’s Schicksal Auch heute ist es immer noch schwer zuzugeben, dass man Lepra hat. Der Junge Salauddin weiß, dass sein Leben anders als das seiner Kameraden sein wird. Wird er zum Heer der Verstoßenen gehören? Wie wird seine Zukunft aussehen? Für Jugendliche (Dauer 20 Minuten)

 

• Chandars Geschichte Chandar hat Lepra und kommt mit 16 ins Krankenhaus nach Salur/Indien. Er wird geheilt und kann eine Ausbildung im Berufsbildungszentrum machen. Heute ist er voll rehabilitiert und betreibt einen kleinen Laden. (Dauer 20 Minuten)

 

• Hilfe zur Selbsthilfe Banu aus Bangladesh wurde von ihrem Mann verstoßen, weil sie Lepra hat. Sie kommt nach Nilpharmari, einem unserer Missionskrankenhäuser, wo sie geheilt wird und eine Ausbildung zur Näherin macht. Heute ist sie selbstständig und wieder mit ihrer Familie vereint.