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Wiedereingliederung
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Beistand
Die Diagnose Lepra ist immer ein Schock für die Betroffenen, vor allem wenn sie in einem Umfeld leben, in dem Lepra stark gefürchtet oder noch mit Aberglauben verbunden ist. Die Menschen brauchen Beratung, Beistand und Wertschätzung. Die Mitarbeiter können helfen mit ihren Familien, Nachbarn und Dorfbewohnern zu reden, damit sie die Erkrankten nicht ablehnen, sondern sie in ihrer schwierigen Situation unterstützen und annehmen.
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Schulbildung
Die Lepramission unterstützt selbst lepraerkrankte Kinder oder deren Eltern Lepra hatten in ihrer Schulbildung. Oft werden diese Kinder vom Schulbesuch ausgeschlossen oder die Eltern sind nicht in der Lage die Kosten dafür zu tragen. Eine Schule besuchen zu können ist Grundlage für die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben.
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Bewegungshilfen
Ein Dreirad oder spezielle Krücken können einen bedeutenden Unterschied bewirken. Diese Frau ohne Finger und Beine, kann jetzt ihr Haus verlassen und Nachbarn besuchen und wieder am Dorfgeschehen teilnehmen. Das Dreirad musste von der Hauptstadt eingeflogen werden – lokal gibt es hier keine Werkstätte, die Rollstühle oder Dreiräder herstellt – kaum jemand könnte es sich leisten.
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Ausbildung
In Berufsbildungszentren der Lepramission können leprabetroffene, behinderte und andere sozial benachteiligte Jugendliche eine Ausbildung machen und so eine Grundlage fürs Leben erhalten. Leprapatienten, die ihrem Beruf aufgrund von Einschränkungen nicht mehr ausüben können, werden in Kursen für andere Erwerbsmöglichkeiten ausgebildet.
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