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Zusammenarbeit
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Damit die Vision „Eine Welt ohne Lepra“ Wirklichkeit werden kann und solche Bilder der Vergangenheit angehören ist Zusammenarbeit auf allen Ebenen und mit allen Beteiligten notwendig:
Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Betroffenen und ihren Familien, mit Gemeinden und lokalen Kirchen, mit anderen Lepra- und Nichtregierungsorganisationen, mit Menschen, die vor Ort sich für Andere in Not einsetzen.
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Mit Regierungen
TLM leistet in 28 Ländern technische Beratung und Unterstützung für Regierungen im Umgang mit Lepra, gemeinsam mit anderen Lepraorganisationen, die sich die Gebiete aufteilen.
Ausbildungskurse für medizinisches Personal helfen das Wissen über Lepra weiterzugeben, damit die Erkrankten frühzeitig diagnostiziert und angemessen behandelt werden und solche Bilder endlich der Vergangenheit angehören.
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Behindertenrechte
Gemeinsam sind wir stärker. Deshalb versucht TLM, dass Leprabetroffene sich gemeinsam mit behinderten Menschen zu Gruppen und Organisationen zusammen schließen. Gemeinsam können sie ihre Stimme besser erheben für ihre Rechte, ihre Probleme teilen und sie sind in ein soziales Gefüge eingebunden, das sie stärkt.
Sie können auf die Gesetzgebung der einzelnen Länder wie auch auf internationaler Ebene Einfluss nehmen als Lepravereinigungen oder Behindertenorganisationen.
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Einfluss nehmen
Betroffene selbst können am besten für sich sprechen. TLM ermutigt sie sich selber Gehör zu verschaffen und spricht für diejenigen, die ihrer Stimme kein Gehör verschaffen können. Sie versucht Einfluss zu nehmen, damit Lepra nicht vergessen und den Bedürfnissen der betroffenen Menschen entsprochen wird.
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Spenden sammeln
Die Internationale Lepramission TLM arbeitet mit 20 nationalen Vereinen wie der Lepra-Mission e.V. in Esslingen zusammen, die alle spezielle Projekte unterstützen und dafür Geld sammeln. Nur Dank der SpenderInnen, Kirchengemeinden und anderer Organisationen kann dies ermöglicht werden. Dafür bedanken wir uns herzlich!
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